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Eine neue Hütte für Trischen |
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| Der NABU Vogelwart auf Trischen lebt für sieben Monate im Jahr auf der Insel in einer auf fünf Meter hohen Stelzen vor Hochwasser geschützten Vogelwärterhütte. Die Hütte ist die Zentrale für das Leben und Arbeiten auf der Insel. Küche, Schlafzimmer, Wohnzimmer, Beobachtungsturm und Büro in Einem. Ein rundumlaufender Balkon läßt immer einen windgeschützten Platz finden, um das Leben auf, über und im Umkreis der Insel beobachten zu können.
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Zentrale für das Leben und Arbeiten auf der Insel
Ankunft der Versorgungsgüter
Die Insel ist unter der Meier- Hütte durchgewandert.
Spuren der Meierhütte
"Brüten" über den Entwürfen
Die neue Hütte im Rohbau
Brandgänse
Die "alte" Wolterhütte
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| Alle wichtigen Versorgungsgüter wie Trinkwasser, Lebensmittel und - in der Einsamkeit besonders wichtig - Post werden einmal pro Woche von Polli, einem ehemaligen Fischer mit seinem kleinen Kutter zur Inselsüdspitze gebracht von wo sie mit Handkarren den zwei Kilometer langen Weg entlang des Strandes bis zur Hütte gezogen werden müssen. |
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| Seit 2001 steht die bis dahin genutzte Vogelwärterhütte im Spülsaum - die Insel ist unter ihr hindurchgewandert. Dieses Schicksal ereilte bereits mehrere menschliche Bauwerke auf der Insel Trischen. Für den Vogelwart musste daher eine neue Hütte errichtet werden, die eine sichere Unterkunft für die 7 Monate auf der Insel bietet. |
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| Im Herbst 2001 wurde eine neue Hütte errichtet, da die Gefahr bestand, dass die alte Hütte bei einem der nächsten Herbststürme endgültig zerstört würde. Im Zuge des Neubaus war eine Modernisierung des Hütteninventars vom Bett bis hin zu einer Solaranlage erforderlich. |
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| Ein Gemeinschaftsprojekt - die neue Trischenhütte |
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Der Neubau wurde von der Dithmarscher Landeszeitung/Brunsbütteler Zeitung, demm Nationalparkamt, dem Kreis Dithmarschen, dem NABU, der Dithmarscher Handwerkerschaft und Baugewerbe sowie dem Amt für Ländliche Räume gefördert.
 Die neue Hütte
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| Auf einen Aufruf des Nationalparkamtes, des NABU und der Dithmarscher Landeszeitung/ Brunsbütteler Zeitung reagierte prompt die Dithmarscher Handwerkerschaft: Die Dithmarscher Handwerkerinnungen Süd und Nord haben die neue Hütte in Eigenleistung erstellt und auf Trischen errichtet. Der Landrat des Kreis Dithmarschen Jörn Klimant begleitete und förderte das Projekt in allen Bereichen. Das Baumaterial wurde von lokalen Firmen und durch Spenden bereitgestellt, so dass die neue Trischenhütte eine Spende Dithmarschens an den NABU und den Nationalpark ist. |
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| Der Bau der neuen Hütte auf Trischen bot die Möglichkeit, sich direkt für den Schutz der entlegenen Insel einzusetzen. Auch die weitere Instandhaltung erfordert finanzielle Unterstützung. Das Holz muss regelmässig gestrichen und gepflegt werden, Schrauben müssen erneuert werden, und auch die Inneneinrichtung will alljährlich erneuert werden. |
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| Helfen Sie uns mit, dass der NABU auch weiterhin die Insel Trischen durch einen Vogelwart betreuen kann. Für weiteres Hütteninventar und zusätzliche Gerätschaften, die den modernen Ansprüchen der Naturschutzarbeit genügt, sind wir auch nach dem Bau der Hütte auf Ihre Unterstützung angewiesen. |
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Spendenkonto: bitte unbedingt als Verwendungszweck das Stichwort Trischen angeben!
Sparkasse Südholstein,
BLZ 230 510 30,
Kto 285 080 |